Kann man mit Supermarkt-EBikes etwas anfangen?

Die Jagd nach dem günstigsten Preis ist in Deutschland etwas allgegenwärtiges. Auch in Sachen EBikes ist man auf diesen Trend aufgesprungen und bietet die elektronisch unterstützten Fahrrädern inzwischen auch im Supermarkt bzw. beim Discounter an – selbstverständlich zu einem weit geringeren Preis als im Fachgeschäft.

Doch taugen die EBikes aus dem Supermarkt auch wirklich etwas und wann lohnt es sich auf diese zurückzugreifen? Mit diesen Fragen sollte sich der moderne Sparfuchs besser etwas näher beschäftigen. Gute Anhaltspunkte dazu kann auch dieser Beitrag  hier liefern.

Ideal für Gelegenheitsnutzer

Ein besonders preisgünstiges EBike bringt gewisse Einschnitte mit sich. Mankos gibt es zum Beispiel in diesen Bereichen:

– Verarbeitung & Material
– Gewicht des Bikes
– Robustheit
– Langlebigkeit des Akkus
– Sattel und generell Komfort

Nach wie vor hat es also seine Bewandtnis, ein Profi-Rad zum weitaus teurerem Preis beim Fahrradfachgeschäft zu erwerben. Man muss allerdings auch sagen, dass die Unterschiede für Gengelegenheitsnutzer nicht so sehr ins Gewicht fallen, dass diese unbedingt den doppelten oder sogar dreifachen Preis rechtfertigen. Von daher ist das Ganze immer auch eine Abwägungsfrage, bzw. eine Frage dessen, wie viel man für ein elektronisches Rad ausgeben möchte – oder eben nicht!

Profis gehen zum Fachhändler

Wer mit dem EBike jeden Tag den Weg zur Arbeit zurücklegt und es darüber hinaus auch noch in der Freizeit nutzt, der zählt schon eher zu den fortgeschrittenen Nutzern. Bei dieser Ausgangslage macht es dann durchaus doch Sinn, sich beim Fachhändler umfassend beraten zu lassen und ein Rad zu finden, welches ideal zu den eigenen Erfordernissen passt.

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